Unsere Selbsthilfegruppe ist Mitglied

 

im

 

Bundesverband Prostatakrebs

   Selbsthilfe e.V.

 

Das Besondere beim Prostatakrebs!!

Es gibt nur wenige Erkrankungen, bei denen es mehrere Therapiemöglichkeiten  gibt, die gleiche bis ähnliche Behandlungserfolge bieten.

Da ist gute Beratung durch eine 
Selbsthilfegruppe oder einen Arzt wichtig!!

 

 

Prostatakrebs muss nicht tödlich enden.

 

Der Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern vor dem Lungen – und Darmkrebs. In Deutschland beträgt die Zahl der jährlichen Neuerkrankungen ca. 68.000.

 

Der Prostatakrebs ist das männliche Gegenstück zum Brustkrebs bei den Frauen. Ihm wird von den Männern allerdings wesentlich weniger Beachtung geschenkt. Er bedroht ja nicht nur ihr Leben, sondern ist gleichzeitig ein Anschlag auf die Männlichkeit. Denn die Behandlung, ob operativ, mit Hormonen oder mittels Strahlen, bringt unausweichlich Fragen nach Harninkontinenz und Impotenz mit sich.  

ABER

wie bei jedem anderen Krebs gilt:
die
Früherkennung vergrößert die Heilungschancen. Seit 1974 ist die Untersuchung zur Früherkennung des Prostatakrebses für Männer ab 45 Jahren gesetzlich verankert; leider die PSA-Wert- Bestimmung noch nicht. Diese Vorsorgeuntersuchung wird jedoch nur von 10 % aller Männer in Anspruch genommen.

Dies sollte uns Männern
zu denken geben

 

 

Einfache (2 - seitige) Hilfe ob vor einer Operation alles bedacht wurde

 

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